Eine verlorene TaubeReVision

Am 25. und 26. März nahmen ca. 60 Besucher am Video-Walk teil.

Léo Collin kreierte zum Fest „Mariae Empfängnis “ den Video-Walk „Eine verlorene Taube“ durch die Kirche St. Felix und Regula. Das Video-Material diente den Besucher*innen als Grundlage für ihre eigene Ermittlungen im Fall der verlorenen Taube. Wer ist sie und wie ging sie verloren?

Viel spannendes Material, das nachzuschauen sich lohnt.

Die 17 Videos funktionieren nicht in numerischer Reihenfolge.
Probieren sie die Reihenfolge 1 4 8 11 12 7  5 17
oder 2 6 4 10 11 15 13 14 16 aus oder kreieren sie mit einer anderen Reihenfolge eine eigene Auflösung des Falls.

Wer mit seinem Mobile in die Kirche geht, wird nicht alle Räume offen vorfinden. Trotzdem lohnt sich der Besuch des wunderbaren Kirchenraumes St. Felix und Regula in der Nähe des Hardplatzes.

Stimmen von Besucher*innen

„Ich arbeite seit Jahrzenten hier. Aber so habe ich den Raum noch nie erlebt. Sehr eindrücklich, eine ganz andere Sicht auf einen vertrauten Raum zu erhalten.“ Mitarbeiterin von St. Felix und Regula

„Dieser Video-Walk entstand aus dem Bedürfnis, die virtuelle Welt zu benutzen um einen wohlwollenden Blick auf unsere Wirklichkeit zu erzielen. An der Schönheit eines urbanen Raumes wie einer Kirche beteiligt sein, ohne Voyeurismus. Und auch feiern und zelebrieren eines bestimmten Tages des kirchlichen Kalenders, was eine Basis der Praxis eines Komponisten ist. Aber die Tradition muss eine Neuinterpretation erfahren, indem sie diese durch eine zeitgenössische Sprache in ein neues Licht rückt.“ Léo Collin, Komponist

„Der Video-Walk von Léo Collin durch die Kirche St. Felix und Regula überrascht und begeistert: In Bild, Musik und Wort wird nicht einfach ein besonderer Raum gezeigt und erklärt, weit mehr wird der Rundgang auf seinen einzelnen Etappen zur Begegnung mit Kirche und allem, was an ihr heilig und schön ist. Die Suche nach der verlorenen Taube, die das Video dem „Kirchen-gänger“ auferlegt, führt an verborgene Orte und zu kunstvollen Erlebnissen. Und nicht zuletzt wird der Rundgang zu einer Begegnung mit sich selbst und seinen eignen Möglichkeiten.“ Urs Baur, Präsident Zentrum christliche Spiritualität